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Telemedizinische Betreuung von herzinsuffizienten Patienten: Verkürzung der Alarmierungszeit PDF E-Mail

Telemedizinische Betreuung von chronisch herzinsuffizienten Patienten: signifikante Verkürzung der Alarmierungszeit durch ein zusätzliches 12-Kanal-EKG-Monitoring

M. Wähner (1), D. Baden (1), M. Klingelberg (1), A. Roth (2), H. Korb (1)

1) PHTS Telemedizin, Düsseldorf
2) SHL Telemedicine Ltd. ;Dep. of Cardiology, Tel Aviv Sourasky Medical Center, Sackler Faculty of Medicine, Tel Aviv University, Israel

Einleitung und Fragestellung

Trotz erheblicher medizinischer Fortschritte führen Herz-Kreislauf-Erkrankungen die Liste der Todesursachen, die vom statistischen Bundesamt in Deutschland jährlich veröffentlicht wird, unverändert an. Ein zuneh- mendes Problem ist dabei die in Deutschland wie in anderen westlichen Industrieländern stetig wachsende Zahl chronisch herzkranker Patienten. Es wird angenommen, dass derzeit ca. 1, 8 Millionen Deutsche an einer chronischen Herzinsuffizienz leiden und jährlich 200. 000 –300. 000 Patienten neu hinzukommen. Bei etwa 60%aller Patienten ist die Herzinsuffizienz dabei auf eine koronare Herzerkrankung mit anamnestisch eruierbarem Infarktereignis zurückzuführen. Ein konsequentes telemedizinisches Monitoring von chronisch herzinsuffizienten Patienten führt zu einer signifikanten Reduzierung von Hospitalisierungsrate und –dauer, stabilisiert den Patienten in seiner NYHA Klasse und erhöht die Lebensprognose erheblich. Diese Patienten bleiben grundsätzlich durch erneute ischämische Ereignisse gefährdet, die sich bei schon manifester Reduktion der kardialen Leistungsfähigkeit besonders gravierend auswirken könnten. Aus diesem Grunde ist in diesem Kollektiv eine sofortige Intervention mit Wiederherstellung der Durchblutungssituation besonders bedeutsam, um den einzelnen Patienten vor weiteren zusätzlichen Spätfolgen zu bewahren. Voraussetzung ist, dass die Patienten sensibilisiert werden, so früh wie möglich um ärztliche Hilfe nachzusuchen, um das Intervall zwischen Symptombeginn und therapeutischer Intervention so kurz wie irgend möglich zu halten.

Ziel dieser Untersuchung war, zu klären, ob im Vergleich zu einer Gruppe ohne mobiles EKG durch ein zusätzliches 12-Kanal-EKG-Monitoring bei KHK beding- ter Herzinsuffizienz die Alarmierungszeit durch eine frühzeitige Kontaktaufnahme der Patienten zum Telemedizinischen Zentrum verringert werden kann...

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Titel:
Telemedizinische Betreuung von chronisch herzinsuffizienten Patienten: signifikante Verkürzung der Alarmierungszeit durch ein zusätzliches 12-Kanal-EKG-Monitoring
Artikel ist erschienen in:
Telemedizinführer Deutschland, Ausgabe 2008
Kontakt/Autor(en):Marcus Wähner
PHTS Telemedizin
Heinrich-Heine-Allee 1
40213 Düsseldorf
Tel.:+49 (0)2 11 /2 00 57 -0
Fax:+49 (0)2 11 /2 00 57 -1 11
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