Stimmen zum Telemedizinführer Deutschland

.. ."Ein großes Problem im Bereich der Gesundheitsversorgung ist und bleibt das Management der Patientendaten. Die elektronische Vernetzung der Daten ist eine der großen Zukunftsherausforderungen der Gesundheitssysteme. 
 

Deutschlands unfassendstes Werk zum Thema Telemedizin, E-Health und Telematik im Gesundheitswesen

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Telemedizinführer Deutschland 2009
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Insgesamt 25 Ergebnisse. Suche nach [ mpi ] mit Google

Ergebnisse 1 - 25 von 25
1. MPI
(RD Glossary)
Master Patient Index

...erischen Perl-Scripten, die neben ihrer Existenz als Interpreter-abhängige Scripte einer echten Kompilation (stand-alone EXE-Datei) unterworfen wurden. Die Entscheidung zugunsten von Perl als Pro...

...B. zur Erlangung von BtMRezepten), insbesondere aber durch Fehler im IT-System (z.B. schrittweise Korrumpierung von Datenbank-Datensätzen) oder mittelbare Ausfälle verursacht durch eingeschl...

...auml;hrschiff „Superfast 12“, Kreuzfahrtschiffe „European Stars“ und „Olympia Explorer“ getestet mit der Möglichkeit einer Verbindung zu drei medizinischen Zen...

...ten einen Schlaganfall und sind von einer bleibenden Behinderung bedroht. Hier setzt das Konzept von TEMPiS (Telemedizinisches Pilotprojekt zur integrierten Schlaganfallversorgung in Süd-Ostbayer...

...Basis der beiden als Bildarchiv agierenden Referenzimplementierungen ein 20 Hersteller umfassendes DICOMPilotnetzwerk aufgebaut. Abbildung 1 zeigt das funktionale Konzept dieser Demonstration, die auf...

...ät, und für die Bestimmung der Kundenzufriedenheit verwendet. Wie Taylor und Cronin, (1994) empirisch zeigen, sind die kurzfristigere Kundenzufriedenheit und die langfristigere Dienstleistun...

8. Die elektronische Patientenquittung
(Inhalte/Ausgabe 2009)
... und Kosten dämpfenden Inanspruchnahme medizinischer Leistungen führt, konnte bislang nicht empirisch bestätigt werden. Schon Siegfried Häussler stellte 1968 fest, „dass Kost...

...ich der Telemedizin praktiziert werden. Grundlage für diese Zusammenstellung ist eine qualitativ-empirische Studie zum Innovationssystem für IT im Gesundheitswesen, die der Autor im Rahmen s...

10. ASTER – Akut-Schlaganfallversorgung
(Inhalte/Ausgabe 2009)
... eine bessere klinische Flächenversorgung zu erzielen. Diesen Ansatz verwenden mit Erfolg z. B. TEMPiS [16,17,18,19], TESS [20,21] und STENO [21,22]. Jedoch können bereits am Notfallort veru...

11. Projekt Netc@rds: Von der EHIC zur eEHIC
(Inhalte/Sonderheft Modellregionen)
...etc@rds bereits in vier Modellregionen Europas gegeben werden konnte: Im Spätsommer 2004 zur Olympiade und den Paralympics in Griechenland (hier sind 14 Krankenhäuser als Piloteinrichtunge...

12. Hamburger Impulse für Gesundheitstelematik
(Inhalte/Sonderheft Modellregionen)
...men zur Optimierung der Akzeptanz von Gesundheitstelematikanwendungen zu entwickeln. Die eingebettete empirische Untersuchung diente u.a. dazu treibende Kräfte für weitere Akzeptanzförd...

13. Gesundheitskarte und Telematikinfrastruktur zur integrierten Versorgung
(Inhalte/Sonderheft Elektronische Gesundheitskarte)
...um Aufbau einer nationalen Telematik-Infrastruktur einschließlich Realisierung eins landesweiten MPI), diskutiert man in Deutschland seit der TELEMED 2001 die Einführung der „Elektron...

14. Die Integration des Kliniksektors
(Inhalte/Ausgabe 2006)
... die Möglichkeit, einen klinikübergreifenden Patienten-Index (auch als Master Patient Index (MPI) bezeichnet) zu erstellen und über den Medical Knowledge Index (MKI) wichtige medizinisc...

...en Betreuung kardialer Patienten. So wurde beispielsweise die Akzeptanz von Telemedizin bei Patienten empirisch untersucht. 85% der befragten Patienten mit Herzinsuffizienz sind im hohen Maße zu...

...ml;hnliche Anwendungsbereiche im Gesundheitswesen übertragbare Erkenntnisse auf einer fundierten empirischen Basis erarbeitet. Das Projektvorhaben bündelt die Kompetenz wichtiger Wissenstr&a...

...eme zur Spontanberichterfassung Prospektive Kohortenstudien Relationales „Record Linkage“ Empirische und epidemiologische Erfassungsstellen Literatur-Datenbanken Da sich diese Kategorie...

...telemedizinischen Betreuung kardialer Patienten. So wurde die Akzeptanz von Telemedizin bei Patienten empirisch untersucht. 85 % der befragten Patienten mit Herzinsuffizienz sind in hohem Maße m...

...dizinischen Projekt zur integrierten Schlaganfallversorgung in der Region Südost Bayern“ (TEMPiS). Nach einer Erprobungsphase von drei Jahren und mehr als 8.000 durchgeführten Telekons...

...alität. 6 Eine Arbeitsgruppe der Universitätsklinik Heidelberg und des Institutes für Empirische Gesundheitsökonomie in Burscheid bestätigt in einer gesundheitsökonomisc...

...ng, erweitert. Technischer Vorreiter der digitalen Vernetzung von so genannten Stroke Units war das TEMPiS-Projekt in Bayern [4 ]. Die im Heidelberger Umfeld eingesetzte Lösung ist als deren Wei...

... Vester: „Eine Arbeitsgruppe der Universitätsklinik Heidelberg und des Institutes für Empirische Gesundheitsökonomie in Burscheid hat nachgewiesen, dass das telemedizinische Monit...

...rden müssen. Zur Unterstützung der Patientenidentifikation kann ein Master Patient Index (MPI) eingesetzt werden. In einem MPI werden die verschiedenen Patientennummern miteinander verlin...

...bei der Führung, Archivierung und Aufbewahrung der Papier geführten Patientenakte [1]. Der empirische Beleg für die hohe Wertschätzung der EPA als Instrument zur Kostensenkung un...

25. Inhaltsverzeichnis
(Inhalte/Ausgabe 2003)
...gien und Netzwerkmanagement als kritische Erfolgsfaktoren telemedizinischer Dienstleistungen - erste empirische Bestätigungen E-Commerce mit Arzneimitteln - Rechtliche Bestandsaufnahme und Pe...

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