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Empfehlungen für die Einführung von verteilten elektronischen Gesundheitsakten PDF E-Mail

Empfehlungen für die Einführung von verteilten elektronischen Gesundheitsakten

Kurt Becker*, Synagon GmbH, Aachen; Carl Dujat, promedtheus AG, Erkelenz *Lehrbeauftragter für Gesundheitstelematik, Hochschule Niederrhein, Krefeld


Mit der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte werden sich die Strukturen im deutschen Gesundheitswesen in hohem Maße verändern. Neben der ersten Anwendung des elektronischen Rezeptes wird der Patient zukünftig die Möglichkeit erhalten, auch über ihn erstellte Befunde in einer elektronischen Gesundheitsakte zu sammeln. Anwendungen für Rechner unterstützte Dokumentation, Archivierung und Organisationsunterstützung sind Voraussetzung für wirtschaftliche DV-Lösungen im Rahmen von medizinischen Kompetenz- zentren, Disease-Management-Programmen, Hausarztmodellen und anderen.


Fokus „Patient“

Die Daten aus der elektronischen Gesundheitsakte können behandelnden Ärzten bei der Anamnese und Diagnosestellung wertvolle Hinweise auf Vorbefunde, Röntgenbilder oder Laboruntersuchungen geben. So kann sich so zum Beispiel herausstellen, dass eine frühere medikamentöse Behandlung ohne Erfolg war und eine weitere Belastung des Patienten mit für ihn unwirksamen Medikamenten vermieden werden.

Moderne bildgebende Verfahren liefern im Laufe der Jahre verschiedene Aufnahmen des jeweiligen Patientenzustands und dokumentieren eine unter Umständen pathologische Historie.


Neue Technologien

Für die Leistungserbringer stellt sich die Frage, wie die von den Patienten bereit gestellten Daten technisch und funktional in eine bundesweite oder regionale Telematik-Infrastruktur integriert werden können. Auch sind organisatorische und juristische Konsequenzen der Heraus-oder Weitergabe dieser Daten zu berücksichtigen.

In der ambulanten und stationären Patientenversorgung werden zudem Arbeitsprozesse gefordert, die hochgradig optimiert und ohne geeignete Rechner gestützte Hilfsmittel nicht mehr zu bewältigen sind.

Während die technischen Randbedingungen durch die Telematik-Infrastruktur größtenteils vorgegeben werden, müssen die Leistungserbringer sich eigenverantwortlich um die sichere Anbindung dieser Infrastruktur an die vor Ort eingesetzten Informationssysteme kümmern. Hierfür müssen in der Regel zusätzliche Hard- und Software beschafft werden; somit sind Investitionen unvermeidlich. Aufgrund der Vielzahl der am Markt angebotenen Lösungen lohnt sich in jedem Fall die Anforderung alternativer Angebote di- verser Systemhersteller beziehungsweise die vollständige Ausschreibung dieser Komponenten.

Kompetente und neutrale Beratungsunternehmen können dazu wertvolle Unterstützung in Form von standardisierten Pflichtenheften, auswertbaren Anforderungskatalogen, Beratung beim Vergabe-und Vertragsmanagement und der Leistungsüberwachung liefern. ...

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Titel:
Empfehlungen für die Einführung von verteilten elektronischen Gesundheitsakten
Artikel ist erschienen in:
Telemedizinführer Deutschland, Ausgabe 2007
Kontakt/Autor(en):Kurt Becker*, Synagon GmbH, Aachen; Carl Dujat, promedtheus AG, Erkelenz *Lehrbeauftragter für Gesundheitstelematik, Hochschule Niederrhein, Krefeld
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