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Deutschlands unfassendstes Werk zum Thema Telemedizin, E-Health und Telematik im Gesundheitswesen

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Rolf Hoberg, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte in Baden-Württemberg und Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg



Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) ab 2006 kommt einer technischen Revolution im Gesundheitswesen gleich. Rund 80 Millionen Menschen in Deutschland sollen die eGK erhalten. Sie gilt als eines der anspruchsvollsten Informationstechnik-Vorhaben im Gesundheitswesen weltweit. Neben den gesetzlich und privaten Versicherten sind fast 220.000 Ärzte und Zahnärzte, 22.000 Apotheken, mehr als 2.000 Krankenhäuser und etwa 300 Krankenkassen beteiligt.

Die Zukunft des Gesundheitswesens ist eine Mischung aus Telekommunikation und Informatik – daher das viel zitierte Kunstwort „Telematik”. Die eGK mit ihren Kernstück – dem Prozessorchip – wird der Zugangschlüssel zu dieser neuen, elektronischen Gesundheitswelt sein. Er öffnet die Tür zu einer Vielzahl technischer Anwendungen und den Daten des Karteneigentümers. Ein Vorteil dieser „smartcard” ist, dass sie schrittweise durch Updates erweitert werden kann.

Den Anfang wird das elektronische Rezept (eRezept) machen. Dadurch wird der Aufbau einer Arzneimittelhistorie für den Versicherten erst möglich. Arzt oder Apotheker werden zukünftig in die Lage versetzt, sich schnell und unkompliziert einen Überblick über die Gesamtmedikation des Patienten zu verschaffen. Die Speicherung der Notfalldaten, wie Blutgruppe, Allergien usw. ist den Versicherten wichtig, wie Umfragen zeigen.

Bei Reisen ins europäische Ausland wird die eGK ebenfalls von Nutzen sein. Denn auf ihrer Rückseite wird die EHIC, die europäische Krankenversicherungskarte, abgebildet. Sie ersetzt die entsprechende Ersatzbescheinigung oder eine Extra-Karte.

Mit der eGK sollen die Patientenrechte gestärkt und die Patientensouveränität erhöht werden. Deshalb werden medizinische Daten nur gespeichert, wenn der Versicherte einverstanden ist. Insgesamt wird die eGK eine bessere Qualität medizinischer Leistungen und damit der Lebens- und Versorgungsqualität bringen.

Durch das verpflichtende Foto auf der Karte, sowie Verschlüsselungs- und Authentifizierungsverfahren wird ein bestmöglicher Schutz vor Missbrauch gewährleistet. Im Vorfeld der Tests werden in der gematik mbH so wichtige Fragen beantwortet wie z.B. die Frage nach dem Speicherort der Daten.

Die Gewährleistung des Datenschutzes und der Datensicherheit, ist ein zentraler Punkt bei den vorgesehenen Labortests und den Tests in den dafür vorgesehenen Regionen. Medizinische Daten können nur von autorisiertem Personal gespeichert oder eingesehen werden. Deshalb werden die Leistungserbringer mit einem Heilberufeausweis (HBA) ausgestattet. Auch hier handelt es sich um eine Chipkarte ohne die der Arzt beispielsweise kein eRezept ausstellen kann.

Alle an einem Strang – Die ARGE eGKBW

Die vielfältigen und komplexen Aufgaben, die mit der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) für die Versicherten und des Heilberufeausweises (HBA) auf Seiten der Leistungserbringer verbunden sind, erfordern u.a. eine einheitliche Telematikinfrastruktur sowie die Anpassung vorhandener Informationstechnologien. Gleiches gilt für die organisatorischen Abläufe. Eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten ist also eine Grundbedingung, wenn diese Jahrhundertaufgabe gelingen soll.

In Baden-Württemberg werden bereits seit Jahren innovative Projekte im Bereich der Telematik im Gesundheitswesen erfolgreich durchgeführt. Für Versicherungsträger und Leistungserbringer ist eine konstruktive Zusammenarbeit kein Fremdwort. Die bisher positiv verlaufenen Projekte bildeten die ideale Grundvoraussetzung für Leistungserbringer und Krankenkassen, sich zu einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE eGKBW) zusammenzuschließen (Logo s. Abbildung 2). Ihr erklärtes Ziel ist, die elektronische Gesundheitskarte gemeinsam zu testen und einzuführen. Die Arbeitsgemeinschaft wurde am 23.02.2005 gegründet. Am selben Tag erfolgte die Präsentation der ARGE eGKBW auf dem Telematiktag (Foto s. Abbildung 4) der baden-württembergischen Landesvertretung in Berlin. Seither laufen bei den einzelnen Partnern der ARGE eGK BW die Vorbereitungen für die Einführung der eGK und den HBA.

Eine starke Unterstützung erfährt die Arbeitsgemeinschaft von der Landesregierung Baden-Württembergs, mit deren Initiative und Engagement die Bildung der Arbeits gemeinschaft erfolgt ist (s. Artikel auf Seite 17). Industrieunternehmen sind aus Neut ralitätsgründen über ihre Verbände in der ARGE eGK BW im Beirat vertreten. Der Beirat konstituiert sich nach Benennung der Testregion im 2. Halbjahr 2005.

Mitglieder der ARGE eGKBW

  • AOK Baden-Württemberg
  • Baden-Württembergische Krankenhausgesellschaft (BWKG)
  • Bosch BKK
  • DaimlerChrysler BKK (DC BKK)
  • Deutsche Angestellten Krankenkasse (DAK)
  • Deutscher Verband für Physiotherapie, Landesverband Baden-Württemberg e. V.
  • IKK Baden-Württemberg
  • Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW)
  • Kassenzahnärztliche Ver einigung Baden- Württemberg (KZV)
  • Landesärztekammer Baden-Württemberg (LÄK)
  • Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V.
  • Landesapothekerkammer Baden-Württemberg
  • Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg
  • Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg (LZK)
  • SEL BKK
  • Techniker Krankenkasse, Landesvertretung Baden-Württemberg (TK)


Beirat der ARGE eGKBW

  • Ministerium für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg
  • Ministerium für Inneres Baden-Württemberg (Landesbeauftragter für den Datenschutz)
  • Union Krankenversicherung
  • Verband der Informations- und Kommunikationsindustrie (BitKom)
  • Wirtschaftsförderung Raum Heilbronn GmbH
  • Südwestdeutscher Augenoptikerverband (SWAV)
  • Fachverband der Orthopädie-Technik – Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH (Gematik GmbH)


Die Bewerbung

Die Testphase zur Einführung der eGK muss in einer Region stattfinden, die aufgrund ihrer Infrastruktur, der demografischen Prägung und nicht zuletzt wegen des vorhandenen Know-hows besonders geeignet ist. Diese grundlegenden Anforderungen sind im Land Baden-Württemberg in der Region Heilbronn ideal erfüllt.

Das Land Baden-Württemberg hat sich mit der Region Heilbronn am 13.06.2005 um den Zuschlag als Testregion für die Einführung der eGK bei der gematik mbH mit Sitz in Berlin, beworben. Die Bewerbungsunterlagen können unter www.gesundheitskarte-bw.de heruntergeladen werden.

Testregion Heilbronn

Der Stadt- und Landkreis Heilbronn als Testregion (s. Abbildung 4+5) stand für die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft von Anfang an als Testregion fest. Grund hierfür war, dass diese Region sich kontinuierlich an den bisherigen Telematikprojekten beteiligt und sich hierbei als kooperativer Partner erwiesen hat. Die Region mit zirka 450.000 Einwohnern liegt verkehrsgünstig im nördlichen Teil von Baden-Württemberg.

Durch einen ausgeglichenen Branchenmix vor Ort gibt es nur wenige Auswärts- Pendelströme der Bevölkerung. Die Region verfügt über eine komplette medizinische Versorgungsstruktur: In der Region sind 630 Vertragsärzte, 230 Zahnärzte und 59 Psychotherapeuten registriert. Dazu kommen 107 Apotheken und 12 Krankenhäuser und Fachkliniken. In Umfragen haben sich rund 2/3 der Befragten Leistungserbringer für eine Teilnahme am Test bereiterklärt.

In der ARGE eGK BW sind insgesamt 7 Krankenkassen vertreten. Sie betreuen etwa 263.590 Versicherte, was einem Marktanteil von ca. 60% entspricht. Fast alle Ärzte, Apotheker, Krankenhäuser, Zahnärzte usw. in der Region verfügen über eine PC-Ausstattung mit zertifizierter Software. Daneben hat ein großer Teil einen Internetanschluss und/oder ist vernetzt, was bereits für die aktuell laufenden Telematikprojekte Voraussetzung war.

Dieser Technikvorsprung und die Zusammenarbeit in aktuellen Referenzprojekten im Bereich der Telematik im Gesundheitswesen ist als Ausgangsbasis für die Testung und Einführung der elektronischen Gesundheitskarte und des Heilberufeausweises besonders wertvoll.

Detaillierte Informationen zur Testregion Heilbronn, den Testbeteiligten sowie den Referenzprojekten können unter www.gesundheitskarte-bw.de den Bewerbungsunterlagen entnommen werden

Gewusst wie – Referenzprojekte in Baden-Württemberg

Als Referenzprojekt hervorzuheben ist die Versichertenkarte mit Bild, welche von der AOK Baden-Württemberg als Modellversuch erfolgreich erprobt wird. Mit dem Foto auf der Karte wird auf einfachem Wege die Sicherheit der Karte erhöht. Gut 47.500 Bildkarten sind in der Testregion im Einsatz. Das sind zirka 30 Prozent der Heilbronner AOK-Versicherten, die sich für die Bildkarte entschieden haben. Die Sorgfalt im Umgang mit der Karte mit Bild liegt deutlich höher. Untersuchungen belegen, dass die Bildkarte in der Region Heilbronn verglichen mit anderen Regionen Baden-Württembergs eine um über 10 Prozent höhere Akzeptanz dieser Karteninnovation ausweist.

Ein wesentliches Ziel der eGK ist die Steigerung der Wirtschaftlichkeit und die Verschlankung von Prozessen. Dies soll u.a. mit der Mitgliedschafts-Onlineprüfung erreicht werden. Dabei handelt es sich um die Feststellung des Versicherungsschutzes direkt von der Arztpraxis aus. Dieses Vorhaben wird bereits innerhalb des Netc@rds-Projekt getestet. Die AOK Baden-Württemberg ist hier federführend beteiligt. Netc@rds strebt die Interoperabilität der Krankenversicherungskarten über die Grenzen der jeweiligen EU-Länder hinweg an: Die Versichertenkarten der nationalen Krankenversicherungen sollen von jeder Arztpraxis in Europa gelesen werden können in Verbindung mit einer Onlineüberprüfung der Mitgliedschaft des Versicherten.

Auch die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) mit ihrem erfolgreich laufenden Projekt „eCommunication für Vertragsärzte“ beweist Innovationsbereitschaft. In diesem Projekt werden beispielsweise schon seit Ende 2003 Arztbriefe elektronisch ausgetauscht. Beteiligt sind ambulant und stationär tätige Ärzte und Krankenhäuser der Testregion und darüber hinaus.

Bei der Landesärztekammer Baden-Württemberg laufen nach dem erfolgreichen Pilotprojekt PacBaWü die Vorbereitungen für die Ausgabe des Heilberufeausweises bereits auf Hochtouren. Apotheken und Krankenhäuser sind mit ihren Telematikprojekten (z.B. Arzneimittelinteraktionsprüfungen) ebenfalls gut aufgestellt. Auch die anderen Krankenkassen der ARGE eGK BW sind an Telematikprojekten beteiligt.

Akzeptanz fördern

Die Versicherten und Leistungserbringer in der Region Heilbronn sind an technische Neuerungen im Gesundheitswesen gewöhnt und stehen diesen offen gegenüber. Von einer höheren Akzeptanz als in anderen Regionen kann ausgegangen werden. Generell steht die Bevölkerung, so eine Umfrage der Technikerkrankenkasse (s. hierzu die Bewerbungsbroschüre) der Einführung der eGK weitgehend positiv gegenüber.

Dennoch: Neben allen Fragen der technischen Umsetzbarkeit stellt die Kommunikation gegenüber der Öffentlichkeit eine große Herausforderung dar. Hierbei geht es um Akzeptanz- und Überzeugungsarbeit. Das Informationsbedürfnis aller Beteiligten nimmt die Arbeitsgemeinschaft sehr ernst.

Deshalb erfolgen laufend Informationen an Versicherte und Leistungserbringer in Form von Mailings, Informationsveranstaltungen oder Beiträgen in Kundenmagazinen. Zur aktuellen Information ist eine Internetseite www.gesundheitskarte-bw.de eingerichtet, von der aus ggf. auf weiterführende, zielgruppenspezifische Links verwiesen wird. In der „heißen Phase“ werden Hotlines mit kompetenten Ansprechpartnern geschaltet.

Die Patienten und Versicherten müssen sich am Besten selbst vom Nutzen der neuen, elektronischen Karte überzeugen können. Ziel des Vorhabens ist es deshalb, für eine sichere und anwenderfreundliche Handhabung bei der Nutzung der neuen technischen Möglichkeiten zu sorgen. Dies beinhaltet auch, für den Fall des Falles, Ersatzkonzepte („Papierversion“) bereitzuhalten, z.B. wenn die EDV-Anlage ausfällt oder eine Gesundheitskarte kurzfristig nicht vorgelegt werden kann.

Wir sind bereit!

Die Einführung der eGK und des HBA ist mit komplexen, untereinander verbundenen Aufgabenstellungen verbunden. Folgerichtig ist es daher, die neuen Karten schrittweise einzuführen, um gegebenenfalls rechtzeitig Änderungen in der Konzeption vornehmen zu können, um damit unnötige Kosten zu vermeiden. Zur Koordination der vielfältigen Aufgaben wurde eine Geschäftsstelle eingerichtet sowie eine Arbeitsstruktur aufgelegt (s. Abbildung 6). Die genauen Testkriterien werden von der gematik mbH erarbeitet. Auch hier ist eine enge Zusammenarbeit zwischen gematik und der ARGE eGKBW erforderlich.

Vorbereitung für den Test

Bereits jetzt schon laufen bei den Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft die Vorbereitungen zur Einführung der eGK bzw. der HBA. Hierzu gehören z.B. Fragen der Bildbeschaffung, der Bildspeicherung, der Kartenherstellung, die Beschaffung eines Kartenmanagementsystems sowie die anstehende Versorgung der Versicherten, deren „alte“ Karten in nächster Zukunft auslaufen werden.

Eine Bestandsaufnahme und die Anpassung der bestehenden IT-Struktur bei den Beteiligten sowie die Terminplanung des Rollouts auf Basis der vorliegenden Informationen gehört ebenfalls dazu.

Ganz nebenbei werden die Versicherten der gesetzlichen Krankenversicherung mit einer neuen, eindeutigen Krankenversicherungsnummer ausgestattet, die sich im Laufe des Versichertenlebens nicht mehr ändern wird. Grundlage hierfür ist die Rentenversicherungsnummer. Da nicht alle Versicherten der Krankenkassen auch eine Rentenversicherungsnummer haben, gibt es hier noch einiges zu tun um alle Versicherten mit einer Rentenversicherungsnummer und damit einer Krankenversicherungsnummer zu versorgen.

Dieses Projekt „neue Krankenversicherungsnummer“ muss abgeschlossen sein, bevor die erste eGK ins Feld kommt. Aber der Rollout ist an weitere Bedingungen geknüpft. Erst wenn neue Lesegeräte angeschlossen sind, die zudem auch noch die „alten“ Krankenversichertenkarten lesen können, kann die eGK eingesetzt werden. Auch müssen alle Testteilnehmer, das sind Versicherte, Leistungserbringer und Krankenkassenmitarbeiter intensiv geschult sein, wenn der Test gelingen soll. Die Liste der vorbereitenden Maßnahmen ist also umfangreich.

Um die Vorbereitungen für einen Test fortzuführen, (zum Beispiel Ausschreibungen) werden noch weitere Informationen seitens der gematik mbH erwartet. Hierzu gehören beispielsweise Daten zur qualitätsgesicherten Lösungsarchitektur oder die Ergebnisse der Labortests.

Test und Rollout

Der Test in Heilbronn wird nach dem jetzigen Stand der Planungen zunächst mit wenigen Beteiligten im Jahr 2006 starten, um die grundsätzliche Funktionalität zu prüfen. Danach wird die Zahl der Testteilnehmer schrittweise erhöht um zum Schluss die erforderliche Teilnehmerzahl von 100.000 Versicherten zu erreichen. Neben den technischen Funktionalitäten wird auch die praktische Anwendbarkeit für Versicherte und Leistungserbringer getestet. D. h. in der ersten Testphase werden die grundlegenden Kartenanwendungen von der Ausgabe über die Lesbarkeit bis zur Sperrung sowie das eRezept erprobt. In weiteren Entwicklungsstufen wird die elektronische Gesundheitskarte Arzneimitteldokumentationen und elektronische Arztbriefe ermöglichen sowie zur Anlage einer elektronischen Patientenakte dienen.

Eine wissenschaftliche Begleituntersuchung ist vorgesehen, wobei hier ebenfalls Vorgaben seitens der gematik GmbH erwartet werden. Nach einer Qualitätssicherungsphase ist dann in bundesweiter Koordination der Rollout in ganz Baden-Württemberg vorgesehen.


Kontakt
Dr. Rolf Hoberg

Arbeitsgemeinschaft zur
Einführung der eGesundheitskarte
in Baden-Württemberg
c/o AOK Baden-Württemberg
Heilbronner Straße 184
70191 Stuttgart


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