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Deutschlands unfassendstes Werk zum Thema Telemedizin, E-Health und Telematik im Gesundheitswesen

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B.I.T. – Bremer Initiative Telematik Gesundheitswesen PDF E-Mail

Heike Fafflock, Sven Eckert; B.I.T. – Projektgeschäftsstelle

Projektorganisation und Selbstverständnis des B.I.T.-Projekts

Ende 2003 haben sich in Bremen Vertreter/-innen von Krankenkassen, Krankenhäusern, Ärzt/-inn/en, Apotheken, Forschung, Wissenschaft, Technik sowie der Senator für Gesundheit zum Vorhaben „Bremer Initiative Telematik im Gesundheitswesen – B.I.T.“ zusammengefunden, um gemeinsam ihren Beitrag zur Umsetzung der Vorgaben des Gesundheitsmodernisierungsgesetzes für die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) und dem Aufbau einer Gesundheitstelematikplattform zu leisten und am 26. Januar 2004 eine ausführliche und fundierte Interessensbekundung als Testregion beim BMGS einzureichen. Durch eine schriftliche Kooperationsvereinbarung wurde diese Zusammenarbeit im Herbst des letzten Jahres bekräftigt und zur Koordination der anfallenden Aufgaben ein Projektbüro bei der Handelskrankenkasse (hkk) eingerichtet. Diese Kooperation wurde im Sommer 2005 unter Einbindung weiterer Krankenkassen verfestigt: alle Träger des B.I.T.-Projekts haben sich in einer Arbeitsgemeinschaft nach §219SGBV zur ARGE B.I.T zusammengeschlossen, mit der Absicht, bei einer positiven Entscheidung als Testregion eine GmbH zu gründen. Die hierzu erstellte Satzung lehnt sich im Vorgriff darauf bereits eng an den Gesellschaftervertrag der gematik GmbH.

Träger und Mitglieder der ARGE B.I.T. sind:

  • die Handelskrankenkasse
  • die AOK Bremen/ Bremerhaven
  • die Technikerkrankenkasse
  • die DAK
  • die Kassenärztliche Vereinigung Bremen
  • die Ärztekammer Bremen
  • die Psychotherapeutenkammer Bremen
  • die Apothekerkammer Bremen
  • der Bremer Apothekerverein e.V.
  • die Krankenhausgesellschaft der Freien Hansestadt Bremen e.V.

als Gäste:

  • der Senator für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales
  • der Technologiebeauftragte der Freien Hansestadt Bremen


Bremen ist es bereits in einer sehr frühen Phase (Herbst 2003) gelungen, alle relevanten Partner im Gesundheitswesen für die Mitwirkung am B.I.T.-Projekt zu gewinnen.

Neben den oben genannten Institutionen waren von Anfang an auch einzelne Ärzte und Ärztinnen, Apotheker/-innen etc. eingebunden, um über Multiplikator/-inn/eneffekte eine hohe Akzeptanz und Testbereitschaft unter den zukünftigen Nutzerinnen und Nutzern der eGK zu erreichen.

Die Träger des B.I.T.-Projektes haben sich in Bremen bewusst gegen eine Beteiligung der Industrie am Projekt ausgesprochen. Dies hatte und hat zum einen vergabe- und wettbewerbsrechtliche Gründe, spiegelt aber auch das Selbstverständnis wider, die Anforderungen an Inhalte, Technik und Organisation aus Sicht der künftigen Nutzer/-innen produktneutral zu gestalten.

Dennoch sind in der Stadt Bremen eine Vielzahl von Unternehmen vorhanden, die sich im Bereich der Gesundheitstelematik engagieren, dem B.I.T.-Projekt unterstützend und beratend zur Seite stehen und bereit sind, an der Umsetzung der Testphase und Einführung der eGK in dieser Region mitzuwirken.

Eine Auswahl von Unternehmen sind beispielhaft aufgeführt, um die Bandbreite der Dienstleistungsangebote darzustellen:

  • T-Systems International GmbH (diese Telekom-Tochter bietet individuelle Lösungen aus Informations- und Kommunikations-Technologie - ICT) – Bremen online Services GmbH & Co KG (entwickelt und realisiert E-Government auf der Basis moderner Signatur- und Verschlüsselungstechniken)
  • Hanseatische Software-, Entwicklungs- und Consulting GmbH (HEC) (Gestaltung und Optimierung spezifischer Geschäftsprozesse)
  • BOSS Branchen-Organisation und Software-Systeme AG (Entwicklung und Beratung von Organisations- und Software-Lösungen für Krankenhäuser)
  • DocExpert Computer GmbH (Anbieter von Praxiscomputersystemen)
  • Norddeutsches Apothekenrechenzentrum e.V. (Abrechnungsstelle von 95% der Bremer Apotheken)
  • Bonsai Deutschland Testmarkt Bremen GmbH & TNS Infratest (Serviceunternehmen in der Marktforschung mit den Themen „Test und Optimierung“ sowie „Markteinführung und Produktplatzierung“)
  • Wissenschaftliche Begleitung (Institute mit verschiedenen Kompetenzfeldern an der Universität Bremen)


Testschwerpunkte und -vorbereitungen des B.I.T.-Projekts


Das B.I.T.-Projekt wird sich in der Testphase auf 3 Schwerpunkte konzentrieren. Dazu gehören:

  • Testvorhaben mit ihren Pflichtanwendungen und der dazugehörigen technischen wie organisatorischen Abläufen nach den Anforderungen der gematik mbH (elektronisches Rezept und Zuzahlungsstatus, Patient/-innenidentifikation)
  • Testvorhaben im Bereich der freiwilligen Anwendungen „elektronischen Arztbrief“, „elektronische Patientenakte“ sowie weitere Anwendungen zur elektronischen Kommunikation zwischen allen Beteiligten im Gesundheitswesen
  • Maßnahmen und Untersuchungen zur Akzeptanz der eGK bei allen Nutzer/-inne/n und Leistungserbringern


Schwerpunkt „Pflichtteil“

Bremen steht in den Startlöchern, die eGK zu testen. Technische Lösungen wurden jedoch noch nicht eingesetzt, um nicht den Vorgaben der Lösungsarchitektur vorzugreifen.

In der Modellregion Bremen sind die nötigen inhaltlichen und organisatorischen Voraussetzungen für eine Erprobung der Pflichtanwendungen geschaffen worden. Zum Vorgehen stimmen sich die beteiligten ARGE – B.I.T.-Partner in einem permanenten Austausch untereinander ab. Individuelle Vorbereitungen sind in den einzelnen Institutionen der Selbstverwaltung getroffen worden. So hat beispielsweise die Handelskrankenkasse hkk von allen Versicherten die neue Rentenversicherungsnummer erfasst bzw. für nicht rentenversicherungspflichtige Mitglieder erstellen lassen. Der Prozess der Grunddatenbeschaffung ist in der ersten Phase abgeschlossen und liegt den Rentenversicherungsträgern zur Weiterbearbeitung vor.

Intern sind in allen betroffenen Abteilungen die Ablaufprozesse organisiert und dokumentiert und liegen als Verlaufspläne bereit. Zuständigkeiten für Teilprozesse sind festgelegt und sowohl finanzielle als auch personelle Ressourcen eingeplant. Ebenso sind alle bisher möglichen Absprachen mit externen Dienstleistern erfolgt. Sobald die technischen Spezifikationen festgelegt sind, können die von Kostenträgerseite nötigen Prozesse und Aufgaben bei der hkk gestartet werden.

Die Anforderungen an die Einführung des elektronischen Rezeptes wurden im Zuge der Projektkonzeption nutzerseitig unter Einbindung von Ärzt/-inn/en und Apotheker/-inne/n im Rahmen eines Pflichtenheftes entwickelt. Damit wurde die Grundlage für eine praxis- und basisnahe Umsetzung des eRezeptes geschaffen und ein wichtiger Beitrag zur Akzeptanzbildung bereits am Anfang der Projektentwicklung geliefert. Durch die Einbindung des Norddeutschen Apothekenrechenzentrums (NARZ e.V.) in das Projekt wird zudem sichergestellt, dass der komplette Geschäftsvorgang eRezept in dem Projekt abgebildet ist. Mit Ihren regionalen Gegebenheiten bietet die Modellregion Bremen damit ideale Voraussetzungen. Zu erwähnen ist hier insbesondere

  • eine überdurchschnittlich hohe Versorgungsstruktur als gesundheitliches Oberzentrum für die Region (ca. 1.600 niedergelassene Ärztinnen und Ärzte in ca. 1400 Praxen und 270 niedergelassene Psychotherapeut/-inn/en sowie ca. 180 Apotheken und 10 Krankenhäuser)
  • die gute Zusammenarbeit zwischen den Akteurinnen und Akteuren innerhalb der Selbstverwaltung
  • die hohe Kooperationsbereitschaft der gesamten Selbstverwaltung untereinander und die aktive Begleitung des Projektes durch die senatorische Behörde
  • die enge Zusammenarbeit mit dem Landesbeauftragten für den Datenschutz der Freien Hansestadt Bremen – der Versorgungsgrad von fast 50 % aller Versicherten in der Region durch die beiden regionalen Krankenkassen hkk und AOK Bremen/ Bremerhaven – als zwei von vier beteiligten Krankenkassen in der ARGE B.I.T. Dies stellt mit Blick auf den für das Projekt nötigen Beteiligungsgrad der Versicherten eine ideale Voraussetzung dar
  • das hohe Engagement der Bremer Versicherten, sich an einer Testphase zu beteiligen (nach der T 0-Studie sind dies 71% der Bremer/-innen)


Schwerpunkt „elektronischer Arztbrief“, „elektronische Patientenakte (EPA)“

Eine in Bremen durchgeführten Akzeptanzstudie hat gezeigt, dass der größte Vorteil der eGK in den sogenannten freiwilligen Anwendungen gesehen wird (s.u.). Mit diesem Schwerpunkt – elektronischer Arztbrief und elektronische Patientenakte – orientiert sich das B.I.T.-Projekt also an den Anwendungen, von denen Versicherte und Ärztinnen und Ärzte den größten Nutzen der eGK erwarten.

Das in Bremen durchgeführte Telematikprojekt iBON 1 bietet dem B.I.T.-Projekt ideale Voraussetzungen, beispielhaft für die onkologische Versorgung eine sichere sektorübergreifende Kommunikationsinfrastruktur mit den Applikationen eArztbrief und ePA aufzubauen.

Im Projekt iBON stellt zur Zeit ein „eHealth-connect-Server“ die technische Basis für eine sektorübergreifende Kommunikation zwischen den Partnern aus dem stationären und ambulanten Bereich dar. Eine nötige Autorisierung durch die Patient/-inn/en erfolgt zur Zeit über die „iBON-card“; diese Karte soll durch die eGK ersetzt werden, sobald diese vorliegt. Ebenso sollen die bisher im iBON-Projekt geschaffenen technischen Umsetzungen durch die gematik-zertifizierte Infrastruktur (Server, eHBA, eGK) angepasst bzw. integriert werden. Die technischen als auch organisatorischen und strukturellen Voraussetzungen zur Übertragung von Patient/-innendaten, Befunden, Bildern etc. können hier weiterentwickelt und evaluiert werden.

Schwerpunkt „Akzeptanz“

Schlüssel zum Erfolg für die Einführung der eGK ist die Akzeptanz bei den Versicherten, den Ärztinnen und Ärzten und den Apothekern und weiteren Leistungsträgern.

Daher stand die Akzeptanz für die eGK von Beginn an im Fokus des B.I.T.-Projekts. Seit der Gründung des Projektbüros wurden kontinuierlich Akzeptanzmaßnahmen durchgeführt – nicht zuletzt eine Basis-/T 0-Erhebung zur Akzeptanz der eGK in Bremen durch bonsai-Deutschland, die im Januar 2005 der Öffentlichkeit vorgestellt worden ist 2.

Bremen ist seit langer Zeit Testmarkt der „Bonsai Deutschland Testmarkt Bremen GmbH“ – einer Tochter von tns-emnid – für die Einführung komplexer Produkte und Dienstleistungen und bietet somit umfassende Erfahrungen und Erhebungsmöglichkeiten zur Ermittlung der Akzeptanz der Gesundheitskarte. Der Mikrokosmos Bremen bietet ein genaues Abbild von Deutschland und hat dadurch die besten Vorraussetzungen, um die Akzeptanz der elektronischen Gesundheitskarte valide abzubilden. Besonders zu erwähnen ist an dieser Stelle, die Beschaffenheit der Mediensituation in Bremen. Hier besteht die Möglichkeit sämtliche Marketing- bzw. Werbemaßnahmen auf den Raum Bremen zu regionalisieren und somit Effekte im Rahmen der Einführung der Gesundheitskarte in der Testregion Bremen extrahieren zu können.

Die oben erwähnte Basis-/T0-Erhebung zur Akzeptanz der eGK hat gezeigt, dass sich neben einer allgemeinen Unsicherheit, die eindeutig auf eine unzureichende Informationslage zurückgeführt werden kann, Versicherte großen Nutzen in den sogenannten freiwilligen Anwendungen der Karte sehen – insbesondere in der ePA . Bremer Versicherte erklärten sich zu mehr als 70 % bereit, an einem Test der Karte in der möglichen Modellregion Bremen teilzunehmen.

Daneben basierte die Akzeptanzarbeit für das B.I.T.-Projekt auf zwei Ansätzen:

1. Akzeptanzerreichung durch frühzeitige Einbindung aller Beteiligten
2. Akzeptanzförderung durch Information und Öffentlichkeitsarbeit

Die Akzeptanz für die eGK in Bremen wurde über einen bottom-up-Ansatz durch eine frühzeitige Einbeziehung einzelner Ärztinnen und Ärzte, Apotheker/-innen, der unabhängigen Patientenberatung und des Norddeutschen Apothekenrechenzentrums e.V. neben den institutionellen Vertretungen realisiert und durch eine kontinuierliche Akzeptanzförderung bei allen Nutzerinnen und Nutzern ausgebaut.

Hierfür wurden (und werden) spezifisch für die verschiedenen Nutzer/-innengruppen Informationen bereitgestellt; so z.B.:

  • eMail-Newsletter des B.I.T.-Projektbüros an Interessierte
  • eMail-Newsletter und Infobrief der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen (KVHB) zur Modellregion
  • Versicherteninfo zur eGK und zur Modellregion Bremen über die Mitgliederzeitschriften der beteiligten Krankenkassen
  • Eine digitale Informationsbroschüre für Versicherte des B.I.T.-Projektbüros
  • Artikel zur HPC/ eHBA und zur Modellregion im „Bremer Journal” der KVHB und der Ärztekammer
  • Informationsveranstaltungen bei der Psychotherapeutenkammer, bei Ärztenetzen, der Seniorenvertretung Bremen und anderen interessierten Gruppen


Ausblick

„Buten un binnen, wagen un winnen“ – dieser alte Leitspruch der bremischen Kaufleute ist für die Bereitschaft Bremens, sich neuen innovativen Dingen zu öffnen, auch heute noch prägend und gilt ebenso für die Einführung der eGK. Leistungserbringer und Kostenträger der Selbstverwaltung, Versicherte und Politik sind bereit, sich diesem gesundheitspolitischen und technologischen „Mammutprojekt“ zu stellen und engagiert dieses Vorhaben voranzubringen. Die organisatorischen Vorarbeiten in Bremen sind in großen Teilen abgeschlossen. Bremen als Modellregion und Mitglied im Projektverbund hat alle wesentlichen Voraussetzungen für eine neutrale und erfolgreiche Testung der eGK geschaffen.


Kontakt
Heike Fafflock; Sven Eckert

B.I.T. – Projektgeschäftsstelle
c/o Handelskrankenkasse
Martinistr. 26
28199 Bremen
Tel.: 04 21/ 3 37 87 58
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www.bremer-initiative-telematik.de


1 iBON steht für ein integratives, sektorübergreifendes Onko-Hämatologie-Netzwerk (siehe hierzu den Artikel von Herrn Dr. H. Gottwald in diesem Heft). 2 Die Akzeptanzstudie als Basiserhebung wurde von der B.I.T.-Projektgeschäftsstelle, dem Senator für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales und der BIA Bremer Innovations-Agentur in Auftrag gegeben. Die Firma Bonsai Deutschland GmbH untersuchte die Akzeptanz der elektronischen Gesundheitskarte bei der Bremer Bevölkerung mit qualitativen und quantitativen Erhebungsmethoden (Telefoninterviews und Gruppendiskussionen).


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