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Deutschlands unfassendstes Werk zum Thema Telemedizin, E-Health und Telematik im Gesundheitswesen

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Christopher Hermann, Stv. Vorsitzender des Vorstandes der AOK Baden-Württemberg

Europäische Kommission unterstützt Projekt Netc@rds – 10 Länder der EU sind schon dabei

Vor dem Hintergrund der Einführung der European Health Insurance Card (EHIC), die als Sichtausweis seit Mitte 2004 den bisherigen Auslandskrankenschein E 111 ersetzt, wird dem Projekt Netc@rds durch die Europäische Kommission eine besondere Bedeutung beigemessen. Durch die praktische Erprobung des Zusammenspiels verschiedener bereits vorhandener bzw. einzuführender nationaler Krankenversichertenkarten soll ein wesentlicher Beitrag für das Fernziel einer elektronischen europäischen Gesundheitskarte geleistet werden. Netc@rds wird von der Europäischen Kommission im Rahmen des Programms „Trans-European-Telecommunications-Networks“ (eTEN) gefördert.

Erste Vorarbeiten wurden im Jahr 2002 begonnen; als Starter-Länder beteiligten sich zunächst Griechenland, Österreich und Deutschland sowie Frankreich, wobei die dortige „Sesam Vitale Economic Interest Group“ die Aufgabe der Projektleitung sowie der Leitung des Netc@rds-Konsortiums übernahm. Für die Europäische Kommission steht hierbei die Zielsetzung der Unterstützung einer Politik zur Förderung der Mobilität sowie der verbesserte Zugang zur Gesundheitsversorgung für mobile europäische Bürger im Fokus. Wei terhin werden die Smard-Card und die Telecom-Industrie innerhalb der Europäischen Kommission gefördert. Schwerpunkt der Arbeiten an Netc@rds im Jahr 2003 war die Ausarbeitung eines „General Agreement“, einer Rahmenvereinbarung unter den beteiligten Ländern und den dortigen Institutionen. Die deutsche Seite – beteiligt sind das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in der BRD (ZI) sowie die Netc@rds-Modellkrankenkasse AOK Baden-Württemberg – zeichnet für die Ausarbeitung des „General Agreement“ und für deren Abstimmung mit den Partnerländern verantwortlich. Hier gingen also wesentliche Impulse durch die Beteiligung Deutschlands an Netc@rds auf die europäische Ebene aus und bilden derzeit und auch in künftigen Jahren ein solides Fundament für Netc@rds. Während die EWG-Verordnung Nr. 1408/ 71 sowie die Durchführungsverordnungen die Basis für Leistungsansprüche und -abrechnungen im über- und zwischenstaatlichen Recht bilden, sind die Einführung der EHIC und die Projektunterstützung von Netc@rds durch die Europäische Kommission als fundierte Wei terentwicklung dieser Systeme zu sehen.

In einer erweiterten Projektphase haben seit Herbst 2004 sechs weitere europäische Länder ihren Beitritt zur Rahmenvereinbarung erklärt und jeweils national die Umsetzungsschritte eingeleitet. Diese Länder sind: Finnland, Italien, Slowenien, Slowakische Republik, Ungarn und Tschechien. Wei tere europäische Länder haben bereits Interesse zur Teilnahme signalisiert und nehmen derzeit an Projektsitzungen bereits als Gäste teil.


Kontakt
Dr. Christopher Hermann

Stv. Vorsitzender des Vorstandes
der AOK Baden-Württemberg
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Heilbronner Straße 184
70191 Stuttgart
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