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Einführung der elektronischen Gesundheitskarte PDF E-Mail

Einführung der elektronischen Gesundheitskarte und des elektronischen Heilberufsausweis – Die Sicht der Krankenkassen

Roland Sing, AOK-Bundesverband

Die elektronische Gesundheitskarte ist mehr als ein weiteres Kartenprojekt: Sie ist eine gigantische Vernetzungsaufgabe, bei der rund 100.000 Arztpraxen, 21.000 Apotheken, 2.200 Krankenhäuser sowie 300 Krankenkassen miteinander vernetzt werden. Die im Hinblick auf die Bundestagswahl im Herbst 2005 stattfi ndenden Diskussionen um Bürgerversicherung und/oder Kopfpauschalenmodelle drehen sich einseitig um die Veränderung und Optimierung der Einnahmensituation der gesetzlichen und zum Teil auch der privaten Krankenversicherung. Es geht vordergründig darum, die Einnahmen der Krankenversicherungen zu erhöhen.
Aber es ist mindestens genau so wichtig, die Effi zienz im bestehenden wie auch in künftigen Finanzierungssystemen entscheidend zu steigern. Hierzu trägt der Aufbau einer einheitlichen und Organisationen übergreifenden Telematikinfrastruktur im deutschen Gesundheitswesen mit der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) wesentlich bei. Es sollten möglichst alle Kostenträger und Leistungserbringer einbezogen werden, um die Prozesse durchgängig in der „Telematik-Welt“ abwickeln zu können, d. h. von der Behandlung des Patienten bis zur Abrechnung des Leistungserbringers mit der Krankenkasse.

Die erste Anwendung in diesem Sinne ist das elektronische Rezept, das von der elektronischen Ausstellung durch den behandelnden Arzt über die Dispensierung in der Apotheke bis zur Abrechnung mit der jeweiligen Krankenversicherung online alle Prozessschritte durchläuft. Bis Mitte September 2005 wollen die an der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte beteiligten Spitzenorganisationen im Gesundheitswesen nicht nur Detailarbeiten wie die Spezifikation...

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Titel:
Einführung der elektronischen Gesundheitskarte und des elektronischen Heilberufsausweis – Die Sicht der Krankenkassen
Artikel ist erschienen in:
Telemedizinführer Deutschland, Ausgabe 2006
Autor:Roland Sing
AOK-Bundesverband
Kortrijker Strasse 1
D-53177 Bonn
Tel.: 07 11/ 25 93- 0
Fax: 07 11/ 25 93- 3 00
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Seitenzahl:
 6
Sonstiges:  1 Tab., 5 Abb.
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