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T.Konsult Pathologie – Zweite Meinung im Rahmen des Mamma-Screening-Programms PDF E-Mail

T.Konsult Pathologie – Zweite Meinung im Rahmen des Mamma-Screening-Programms

T. Schrader, K. Hamann, P. Hufnagl, W. Schlake, G. Kempny

Die häufi gste maligne Tumorerkrankung der Frau ist das Mammakarzinom mit einer Inzidenz von 50.000 Neuerkrankungen pro Jahr. Jährlich sterben etwa 20.000 Frauen an den Folgen dieses Tumorleidens. Somit ist das Mammakarzinom die häufi gste Todesursache bei Frauen zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr [1].

Zur Verbesserung der Diagnostik und damit verbunden der Senkung der Sterblichkeitsrate, beschlossen die Kassenärztliche Bundesvereinigung und die Spitzenverbände der Krankenkassen ein fl ächendeckendes Mamma-Screening-Programm einzuführen. Bis zum Ende des Jahres 2005 sollen in diesem Rahmen regionale Screening-Einheiten eingerichtet werden, welche Frauen zwischen dem 51. und dem vollendeten 70. Lebensjahr bundesweit ein qualitätsgesichertes Mammographie- Screening-Programm anbieten [8]. In diesem Programm sind europäische und deutsche Leitlinien verankert, die eine hohe Qualität in der Durchführung und Diagnostik sicherstellen sollen [12]. Für die diagnostischen Leistungen der Radiologie und der Pathologie bedeutet dies konkret, dass alle erhobenen Befunde einer Doppelbefundung zugeführt werden müssen. In der Pathologie werden die Schnittpräparate mit einer Konsiliaranforderung üblicherweise per Post zum Konsiliarpathologen geschickt. Alternativ zu diesem konventionellen Postversand kann die Telepathologie sinnvoll eingesetzt werden. Damit können Transportzeiten und -kosten vermieden werden [3].

Im vergangenen Jahrzehnt wurden... 

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Titel:
T.Konsult Pathologie – Zweite Meinung im Rahmen des Mamma-Screening-Programms
Artikel ist erschienen in:
Telemedizinführer Deutschland, Ausgabe 2006
Kontakt/Autor(en): Dr. rer. nat. P. Hufnagl
Campus Charité Mitte
Institut für Pathologie
Schumannstr 20/21
10117 Berlin
Tel.: 0 30/ 4 50 53- 6140
Fax: 0 30/ 4 50 53- 69 10
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