Stimmen zum Telemedizinführer Deutschland

... "Der Telemedizinführer Deutschland hat sich zu einem festen Begriff entwickelt ... Das Standardwerk für Entscheidungsträger und Akteure in eHealth. Mein Respekt gilt den Autoren, Kompliment an den Herausgeber !" ...
 

Deutschlands unfassendstes Werk zum Thema Telemedizin, E-Health und Telematik im Gesundheitswesen

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Telemedizinführer Deutschland 2009
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Stimmen zum Telemedizinführer Deutschland

Telemedizin und e-Health und die damit verbundenen Möglichkeiten telemedizinischer Dienstleistungen sind nicht nur große Chancen für die deutsche Gesundheitsbranche, sondern sollten auch für eine stärkere Positionierung im internationalen Wettbewerb genutzt werden. In diesem Sinne spielt der Telemedizinführer Deutschland seit Jahren eine wichtige und nicht mehr wegzudenkende Rolle. Als inzwischen Standardwerk für Telemedizin und e-Health bietet er für alle Akteure nicht nur stets aktuelle Informationen über Neuentwicklungen, sondern ermöglicht in besonders umfangreicher und informativer Qualität einen detaillierten Überblick über aktuelle Aktivitäten.

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Proprietäre vs. Open-Source-Kommunikationslösungen im Gesundheitswesen

Proprietäre vs. Open-Source-Kommunikationslösungen im Gesundheitswesen

B. Schütze, M. Kämmerer Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Klinik und Poliklinik für Radiologie

Kommunikation via Internet auch in der Medizin?

Die Nutzung von E-Mail als Kommu-nikationsmittel gewinnt immer größere Selbstverständlichkeit im klinischen All-tag. Die Klinik für Plastische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie der Medi-zinischen Hochschule Hannover setzt z. B. seit 2001 E-Mail als kostengünstiges Kommunikationsmittel für den Austausch von jeglichen Daten ein (14). Grundvor-aussetzung für die Nutzung von E-Mail ist der Einsatz eines Kommunikationsservers. Zum Betreiben eines Kommunikations-servers bietet sich die Implementierung entweder mit gewerblicher bzw. lizenz-pfl ichtiger Software oder der Einsatz von Open Source an. Diese Arbeit soll die Vor- und Nachteile dieser beiden Ansätze darstellen und die Entscheidungsfi ndung erleichtern.

Die Verwaltung im Bundestag setzt mit großem Erfolg serverseitig Linux als Open Source Produkt ein. Hierbei hat die öffentliche Verwaltung an mehreren Stellen Kosten gespart, so z. B. bei anzu-schaffenden Lizenzen oder auch bei der eingesetzten Hardware. In der Radiologie ist der Einsatz von Open Source Software schon länger bekannt und es stellt sich angesichts der immer knapper werdenden fi nanziellen Möglichkeiten im Gesund-heitswesen die Frage, ob dieser Ansatz auf die immer wichtiger werdenden digitalen Kommunikationsmittel (E-Mail) über-tragbar ist (9, 10).

Anforderungen an eine Kommunikationslösung

Die funktionellen Anforderungen an eine Kommunikationslösung im Gesund-heitswesen unterscheiden sich nicht von den Anforderungen anderer Stellen in der Privatwirtschaft...

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Vorwort des Herausgebers

Achim Jäckel

Vorwort des Herausgebers

Wer von der großen Koalition einen mutigen Neuentwurf zur Sanierung unserer Sozialsysteme und einen Neuanfang mit einer umfassenden kreativen Strukturreform des Gesundheitswesens erwartet hatte, sieht sich bislang leider enttäuscht. In Unternehmen motiviert man Mitarbeiter nach dem Motto „mache Betroffene zu Beteiligten“. In der Gesundheitspolitik wurde und wird so leider nicht gehandelt und der betroffene Bürger – ob als Patient oder als „Healthcare-Professional“ – kann kaum nachvollziehen, wie und aus welchen Gründen gesundheitspolitische Weichenstellungen vollzogen werden. Die Erfahrungen der Vergangenheit zeigen aber, dass das Gesundheitssystem so komplex ist, dass die angestrebten Ziele durch bisherige Reformen nicht erreicht oder die richtigen Stellschrauben bisher nicht gefunden wurden. Hier könnte die Politik moderne Simulationswerkzeuge für komplexe Zusammenhänge (System Dynamics) einsetzen, die sich in vielen komplexen Managementfragen bereits bewährt haben. Ein Versuchslabor „Gesundheitswesen Deutschland“ ohne einen weisen und vorrausschauenden Laborleiter wird den Herausforderungen nicht gerecht. Meine jüngste Europareise hat derweil klar gezeigt, dass die europäischen Sozialsysteme sich schon in einem regen Wettbewerb untereinander befinden und  sich viele Deutsche persönliche, kreative Alternativen der sozialen Sicherung im nahen Ausland ausgesucht haben. Die zunehmende Mobilität der Bevölkerung im grenzenlosen Europa wird zwangsläufi g zu einer Konvergenz der europäischen Gesundheitssysteme führen müssen. Telemedizin wird diese Entwicklung als Katalysa-tor unterstützen. Hierbei ist zu beachten, dass wir mehr und öfter über den Tellerrand schauen müssen, um unsere proprietären Perspektiven und Softwarewelten international kompatibel zu machen. Aus heutiger Sicht kann man dabei von der Telemedizin für Deutschland keine fl ä-chendeckende Versorgungsverbesserung mehr erwarten. Aber Telemedizin kann in einem von Sparzwang und Kostendruck geprägten Gesundheitssystem helfen, die schlimmsten zukünftigen Engpässe in Organisation und Versorgung zu begrenzen. Lassen Sie uns weiter gemeinsam an der e-Health- und Telemedizin-Zukunft arbeiten und auf weise und mutige gesundheitspolitische Entscheidungen hoffen. Auch in diesem Jahr gilt mein besonde-rer Dank allen Fachautoren der Ausgabe 2007 des Telemedizinführer Deutschland für Ihr Vertrauen und ihre kompetenten Beiträge. Ebenfalls bedanken möchte ich mich bei allen Sponsoren und Werbekunden. Mein ganz besonderer Dank gilt unserem bewährten TMF-Team: Herrn Stefan Gude von der Minerva KG, Frau Andrea Trometer, Herrn Andreas Stoßberg sowie insbesondere Herrn Andreas Schollmayer. Ich wünsche Ihnen wiederum viel Spaß und Nutzen beim Studium der Ausgabe 2007 des Telemedizinführer Deutschland.

 Ihr  Dr. med. Achim Jäckel, Internist
Aufsichtsratsvorsitzender der Medizin Forum AG
Manager im Healthcare-Consulting

 
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