Stimmen zum Telemedizinführer Deutschland

..."Der Telemedizinführer Deutschland gibt einen interessanten und umfassenden Überblick über den derzeitigen Stand und die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Telematik im Gesundheitswesen in Deutschland. Er ist ein Muss für alle Akteure auf diesem Gebiet. "...
 

Deutschlands unfassendstes Werk zum Thema Telemedizin, E-Health und Telematik im Gesundheitswesen

Deutschlands unfassendstes Werk zum Thema Telemedizin, E-Health und Telematik im Gesundheitswesen

Suche

Inhalte

Inhalte

TMF Produkte

Telemedizinführer Deutschland 2009
Telemedizinführer Deutschland 2009
€37,00
bestellen

Home arrow Glossar
RD Glossary
ASP
Application Service Providing
Authentifizierung
Nachweis der Identität eines Nutzers
Biometrie
Automatisierte Erkennung von Personen anhand ihrer körperlichen Merkmale.
bIT4health
bIT4health (=better IT for better health)
Vom Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung wurde nach einer europaweiten Ausschreibung ein Projektkonsortium bestehend aus den Firmen IBM Deutschland GmbH, dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswissenschaft und Organisation (IAO), der SAP Deutschland AG & Co KG, der InterComponentWare AG und der ORGA Kartensysteme GmbH beauftragt. Am 3. September 2003 fand im Beisein von Staatssekretär Dr. Klaus Theo Schröder die Auftakt-Sitzung für das Projekt „bIT4health“ statt. Das Ziel des Projekts „bIT4health“ ist es, die bundesweite Einführung der elektronischen Gesundheitskarte vorzubereiten. Im Mittelpunkt der Arbeiten des Projekts „bIT4health“ steht die Definition einer herstellerneutralen (Telematik-)Rahmenarchitektur und Sicherheitsinfrastruktur. Weitere begleitende Aktivitäten sind in den Bereichen Akzeptanzbildung, Projektmanagement, Qualitätssicherung und der wissenschaftlichen Begleitung gebündelt. Das Projektkonsortium „bIT4health“ begleitet die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte über die Definitionsphase der Rahmenarchitektur hinaus während der Testphase bis hin zur Einführung und dem ersten Betriebsjahr in 2006.
Blended Healthcare
Integration bzw. Verbindung von sinnvollen telemedizinischen  und realen medizinischen Leistungen/Anwendungen.
CIMECS
Central Interdisciplinary Medicare System (in Hessen 2006 entstandenes neues Konzept einer webbasierten Patientenakte)
DACS
Data Archiving and Communication Services
DICOM
Standardisiertes Austauschformat für Bilddaten: Digital Imgaging and Communications in Medicine.
e-Health
Die Anwendung von Telekommunikation und Informatik (Telematik) im Gesundheitswesen.
E-Learning
elektronisch unterstütztes Lernen
eBA
elektronischer Berufsausweis
EDC
Electronic Data Capture
eEPA
einrichtungsübergreifende elektronische Patientenakte
eFA
elektronische Fallakte
EGA
elektronische Gesundheitsakte
eGBR
elektronisches Gesundheitsberuferegister
eGK

= elektronische Gesundheitskarte

eHBA
elektronischer Heilberufsausweis
eHealth
Die Anwendung von Telekommunikation und Informatik (Telematik) im Gesundheitswesen.
EHR
electronic health record
elektronische Gesundheitskarte
(= eGK) Neue Krankenversicherungskarte auf gesetzlicher Grundlage, die Authentifizierung, Verschlüsselung und elektronische Signatur ermöglicht. Auf der eGK können administrative und medizinische Daten gespeichert werden.
elektronische Krankenakte
Sammlung der medizinischen Informationen zu einem Patienten unter Anwendung von Telekommunikation und Informatik
elektronische Patientenquittung
Sie enthält Daten über in Anspruch genommene Leistungen und deren vorläufi ge Kosten für den Versicherten, und ist Bestandteil der elektronischen Gesundheitskarte. Gesetzliche Grundlage ist hier § 305 Abs. 2, SGB V/GMG. Durch eine elektronische Patientenquittung erhöht sich für den Patienten die Transparenz dahingehend, welche Leistungen ein Arzt zu welchen Kosten erbracht hat.
elektronische Signatur

Bei der elektronischen (oder auch digitalen) Signatur handelt es sich um eine elektronische Unterschrift, mit der der Nachweis von Integrität und Authentizität (vgl. Authentifi zierung) einer Nachricht erbracht werden kann. Hierzu wird meist asymmetrische Verschlüsselung eingesetzt:

Als Chiffrierschlüssel des Unterzeichners wird ein öffentlich zugänglicher Schlüssel verwendet (public key-Verfahren), während der Dechiffrierschlüssel privat bzw. geheim ist und nur dem Empfänger bekannt ist.

elektronischer Arztbrief

=  (eArztbrief) 

Konventionelle Arztbriefe sind nur verhältnismäßig langsam zu transportieren und in ihrer Aussagefähigkeit beschränkt. Demgegenüber können Arztpraxen und Krankenhäuser mit elektronischen Arztbriefen Patientenberichte und Befunde, bis hin zu bewegten Bildsequenzen übermitteln. Eine vollständige digitale Dokumentation ist hier die ideale Voraussetzung für die Erstellung elektronischer Arztbriefe, um die Medienbrüche bei der derzeit verwendeten papiergestützten Dokumentation aufzulösen.

<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 Nächste > Ende >>

Glossary by Run Digital

 

ASP Authentifizierung Biometrie bIT4health Blended Healthcare CIMECS DACS DICOM e-Health E-Learning eBA EDC eEPA eFA EGA eGBR eGK eHBA eHealth EHR elektronische Gesundheitskarte elektronische Krankenakte elektronische Patientenquittung elektronische Signatur elektronischer Arztbrief elektronischer Heilberufsausweis elektronisches Rezept EPA EPR europäische Krankenversichertenkarte Fallakte gematik Gesundheitskarte Gesundheitstelematik GoITG GRID Hash HL7 HomeCare HPC iEPA IHE IMS Incident Reporting integrierte Gesundheitsversorgung integrierte Versorgung IuK KAS KIS Kryptographie LOINC Lösungsarchitektur MDD MPI MVZ NEST PACS PaSIS PDMS protego.net PVS Rahmenarchitektur RFID RIS Schnittstelle SDK Sicherheitsinfrastruktur Smart Card SNOMED SOA SQB Telekonsultation Telelearning Telematik Telematik Expertise Telematik-Infrastruktur Telemedizin Telemonitoring Verschlüsselung VHitG ZTG