Stimmen zum Telemedizinführer Deutschland

..."Dieses Sammelwerk beschreibt seit Jahren die Entwicklungen der Gesundheitstelematik mit den maßgeblichen Stimmen von Systementwicklern und Meinungsführern in Deutschland. Ein informatorischer Referenzstandard!"...
 

Deutschlands unfassendstes Werk zum Thema Telemedizin, E-Health und Telematik im Gesundheitswesen

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Telemedizinführer Deutschland 2009
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RD Glossary
LOINC
Logical Observation Identifier Names and Codes (Terminologie)
Lösungsarchitektur

(Telematik-) Lösungsarchitektur

Sie legt die, für die in der (Telematik-)Rahmenarchitektur beschriebenen Vorgaben nötigen, Hard- und Softwarekomponenten, Dienste und Anwendungen fest.

MDD
Medical Data Dictionary
MPI
Master Patient Index
MVZ
Medizinisches Versorgungszentrum
NEST
Netzwerk für integrierte Systeme in der Telemedizin
PACS
Picture Archiving and Communication-System
PaSIS
Patienten-Sicherheits-Informations-System
PDMS
Patientendatenmanagementsystem
protego.net

(Projekt für Telematik der Gesundheitsorganisationen)

Die nationale Implementierungsplattform der in § 291a SGB V genannten und für die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte und des elektronischen Rezepts verantwortlichen Organisationen der gemeinsamen Selbstverwaltung und der privaten Krankenversicherung. Die Vertragspartner der Selbstverwaltung in § 291a SGB V haben unter Einbeziehung der privaten Krankenversicherungen am 30.03.2004 ein Projektbüro eingerichtet, das die neuen gesetzlichen Verpfl ichtungen umsetzen wird. protego.net ist für die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte und der dazugehörigen Sicherheits- und Kommunikationsinfrastruktur durch das Gesetz verpfl ichtet. Hier werden die für das Gesundheitssystem relevanten Implementierungsentscheidungen getroffen und weitere telematische Anwendungen vorbereitet und umgesetzt.4 protego.net wurde Ende 2004 aufgelöst. Ihre Aufgaben werden durch die gematik gGmbH übernommen.

PVS
Praxisverwaltungssystem (Arztpraxis)
Rahmenarchitektur

(Telematik-)Rahmenarchitektur Sie ist im bIT4health-Projekt das Pendant zur beschriebenen Telematik-Architektur.

Die Rahmenarchitektur hat Leitliniencharakter und beschreibt eine allgemeingültige, von konkreten Produkten abstrahierende Architektur für Telematik im Gesund-heitswesen. Sie beschreibt die notwendigen Komponenten der Anwendungs- und Sicherheitsinfrastruktur, deren Aufgaben, Zusammenwirken und Systemgrenzen sowie die generelle Einbindung von Applikationen.

RFID

= RadioFrequente IDentifikation

Ein RF-Transponder (inkl. Chip + Antenne) wird an einem Objekt/Produkt angebracht und kann so mit dem Netzwerk Daten austauschen. Technologie zur Organisations- und Logistikverbesserung (object tracking, Supply Chain)

RIS
Radiologieinformationssystem
Schnittstelle
Der Teil eines Systems, der der Kommunikation dient.
SDK
Software Development Kit 
Sicherheitsinfrastruktur
Sie ist Bestandteil der Telematikinfrastruktur und bietet als Basis von telematischen Anwendungen, eine vertrauenswürdige Netzwerkumgebung, in der die Kommunikation vor unberechtigtem Zugriff durch Verschlüsselung geschützt und die Authentizität des Kommunikationspartners durch eine digitale Signatur (vgl. elektronische Signatur) gewährleistet ist.
Smart Card
Eine Karte mit eingebautem Chip, der im Gegensatz zu einer Speicherkarte einen Mikroprozessor enthält. Wenn die Karte in ein Lesegerät gesteckt wird, können Daten von und zu einem (zentralen) EDV-System transferiert werden.
SNOMED
Systemized Nomenclature of Medicine (Terminologie)
SOA
Serviceorientierte Architektur oder englisch:  Service Oriented Architecture
SQB
Strukturierte Qualitätsberichte
Telekonsultation
Hinzuziehung eines externen Experten zur Befundung unter Nutzung von Telekommunikation und Informatik
Telelearning
Aus- und Weiterbildung unter Anwendung von Telekommunikation und Informatik.
Telematik
Kunstbegriff aus: Telekommunikation und Informatik
Telematik Expertise

Diese Expertise aus dem Jahr 2003 ist das Ergebnis der Arbeit eines Expertenteams und seiner vier Arbeitsgruppen, der vier Industrieverbände BITKOM, VDAP, VHitG und ZVEI. Sie zeigt, dass mit den vorhandenen Möglichkeiten der Informatik und der Telekommunikation eine fl ächendeckende Kommunikationsstruktur im Gesundheitswesen aufgebaut werden kann. Beschriebene Handlungsfelder (die sog. „Berliner Thesen“) sind:

  • Telematik-Architektur
  • Telematik-Infrastruktur
  • Telematik-Anwendungen
  • Wettbewerb
  • Telematik Gesetz mit Vorrang der elektronischen Kommunikation
  • Pfl ege der Architektur
  • Datensicherheit
  • Patienten-Souveränität
(vgl. elektronische Gesundheitskarte)

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